Doch kein Hundehasser im Büsenbachtal Aufatmen: Gefundene Stink-Flüssigkeit war nicht giftig

thl. Handeloh. Ende April waren im Bereich des Büsenbachtals mehrere, im Boden eingelassene Becher gefunden worden, in denen eine stark riechende Flüssigkeit gestanden hatte. Der Verdacht damals: Hundehasser könnten Giftköder ausgebracht haben, nachdem wenige Tage zuvor am Rand des Schotterparkplatzes am Wilfried-Wroost-Weg in Buchholz mit Nägeln bestückte Wurstenden und Mettbällchen ausgebracht worden waren (das WOCHENBLATT berichtete).
Mittlerweile ist die Flüssigkeit untersucht worden. Und Polizeisprecher Jan Krüger gibt Entwarnung: „Darin fanden sich keine Bestandteile, die auf ein Gift hindeuten.“ Die Flüssigkeit war sehr sauer. Möglicherweise handelte es sich um sogenannte Becherfallen für Insekten, die ohne Genehmigung der Naturschutzbehörde dort ausgebracht worden waren. „Hinweise zum Verursacher sind allerdings bis heute nicht bei der Polizei eingegangen“, so Jan Krüger.

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