Halter leiden mit ihrem Hund Angeschossener „Addi“ bleibt auf einem Auge blind

bim. Regesbostel. Für den kleinen Jack-Russell-Terrier „Addi“ hat sich das ganze Leben verändert. Auf dem linken Auge ist er erblindet, muss neu lernen, sich zu orientieren. Wie berichtet, war der zweijährige Rüde am 20. November beim Spielen mit seiner Jack-Russell-Freundin „Motte“ (4) auf dem umzäunten Grundstück seiner Halter Marie und Norman Bremer in Regesbostel (Samtgemeinde Hollenstedt) von einem Unbekannten – vermutlich mit einer Luftdruckwaffe aus wenigen Metern Entfernung – ins Auge geschossen worden.
„Man merkt deutlich, dass ‚Addi‘ eingeschränkt ist. Weil er die Entfernungen nicht mehr richtig einschätzen kann, läuft er ständig irgendwo gegen“, berichtet Marie Bremer. Derzeit ist das Auge, in dem ein Bleiprojektil steckte, noch sehr entzündet. Langfristig muss es entfernt werden.
• Für Hinweise, die zur Ergreifung des rücksichtslosen Schützen führen, haben die Bremers eine Belohnung von 500 Euro ausgesetzt. Die Hinweise werden angenommen von der Polizei Hollenstedt unter Tel. 04165-217690 und jeder anderen Polizeidienststelle oder von Familie Bremer unter Tel. 0151-28919608.

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