BWV Hansa mit positiven Nachrichten Mehr Gäste im Buxtehuder Hafen

tk. Buxtehude. Kay Roßkothen freut sich: Der Vorsitzende des Buxtehuder Wassersportvereins BWV Hansa blickt auf eine Saison zurück, die positive Überraschungen parat hielt: Natürlich habe Corona die Aktivitäten anfangs ausgebremst, doch dann hat es im kleinen Buxtehuder Hafen regelrecht gebrummt. „Wir hatten deutlich mehr Gäste, sowohl auf dem Wasser als auch auf der Landseite“, sagt Roßkothen. Der Trend zum Urlaub im eigenen Land habe dem BWV Besucher beschert, die „sonst eher nicht in Buxtehude gelandet wären“.

Die BWV-Mitglieder haben dabei erfahren, dass ihre Gäste zu Wasser und von der Landseite von Buxtehude angetan waren und regelrecht überrascht, was diese Stadt zu bieten hat. „Einige, die nur eine Nacht bleiben wollten, haben ihren  Aufenthalt auf bis zu drei Nächte ausgedehnt“, sagt  Roßkothen. Vom Hafen ganz bequem in die malerische Altstadt mit ihren Angeboten an Gastronomie und Geschäften zu spazieren, habe viele überzeugt.

Was auch heißt: Es gibt touristisch noch jede Menge Luft nach oben. „Im und um den Hafen herum würde sicherlich noch sehr viel mehr gehen“, ist der Vorsitzende des BWV Hansa überzeugt. So wie in dieser Saison, dass Boote dicht gepackt nebeneinander im Hafen liegen, müsse keine Corona-bedingte Ausnahme bleiben.
Mit dem maritimen Entwicklungskonzept gibt es auch das Strategiepapier, das mögliche Wege aufzeigt. Gleichwohl: Wenn es um die Aufwertung des gesamten Hafenbereichs geht, ist der Spielraum für die Stadt begrenzt. Über Flächen in Privatbesitz kann sie schließlich nicht verfügen.

Auch in Sachen Wassersport hat es für den BWV Hansa eine positive Entwicklung gegeben: Der SUP Club Buxtehude, als Ableger der Clubs in Stade und Hamburg, wurde gegründet. Der Trendsport Stand Up Paddling kann jetzt auch in der Hansestadt starten. „Die beiden Clubs haben die Este als interessantes Revier entdeckt“, sagt Roßkothen. Dabei sei das Paddeln auf der tideabhängigen Este eine spannende Herausforderung – mal gegen und dann wieder mit dem Strom. Ein Foto-shooting der SUP-Sportler zeigt: Malerisch ist eine solche Estetour immer.

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