6 Mittel gegen Halsbeschwerden – wie Sie das Problem in Angriff nehmen können

Nicht jeder von uns mag die Winterzeit. Dafür gibt es unterschiedliche Gründe und einer der wohl häufigsten ist unumstritten die Tatsache, dass wir im Winter häufiger krank werden. Gerade Beschwerden wie Halsschmerzen oder Heiserkeit sind im Zuge von Erkältungen weit verbreitet. Doch es gibt keinen Grund, sich dadurch die Weihnachtsstimmung oder einen guten Rutsch verderben zu lassen, denn zumindest bei Halsbeschwerden gibt es im Normalfall genügend Möglichkeiten, um das Problem schnell anzugehen und 6 bewährte Mittel dafür möchten wir Ihnen in diesem Artikel zeigen.

Halstabletten

Manchmal sind Medikamente die beste Wahl, um Halsbeschwerden und damit verbundene Probleme wie Heiserkeit zu bewältigen. Unter anderem 
Halstabletten wie GeloRevoice versprechen eine schnelle Besserung.

Die Tabletten bilden einen befeuchtenden Schutzfilm und können damit gegen typische Probleme wie Halskratzen, Heiserkeit und Hustenreiz helfen. Insgesamt gibt es 8 Studien, welche die nützlichen Effekte des Medikaments belegen. Wer mit Halsbeschwerden zu kämpfen hat, sollte diese Option also nicht außer Acht lassen. Zumal der Hersteller Pohl-Boskamp bereits seit 180 Jahren die unterschiedlichsten Mittel für den Pharmabereich produziert und sich seitdem einen guten Ruf erarbeiten konnte. Solche und vergleichbare Halstabletten sind daher eine der besten Optionen bei Halsbeschwerden.

Honig

Honig ist und bleibt eines der beliebtesten Hausmittel überhaupt. Gerade zur Winterzeit, wo die
Anzahl an Krankheitsfällen zunimmt, gehört Honig ins Repertoire jeder Hausapotheke und auch bei Halsbeschwerden kann er helfen.

Honig ist in der Lage, das Wachstum von Bakterien zu hemmen und die Wundheilung zu fördern. Zudem wird ihm eine beruhigende und schleimlösende Wirkung nachgesagt, was unter anderem bei einem kratzenden Hals von Vorteil ist. Lediglich Babys sollten keinen Honig einnehmen, da deren Immunsystem noch nicht vollständig ausgebildet ist und die enthaltenen Bakteriensporen gefährlich sein können.

Tees

Tee ist zur Winterzeit eine gute Option, um typische Probleme wie Erkältungen anzugehen. Bei Halsproblemen ist er ohnehin eine gute Lösung, wobei es auch auf die Art des Tees ankommt. Unter anderem Ingwertee ist zu empfehlen, da dieser entzündungshemmende Inhaltsstoffe haben soll und zudem eine angenehme Wirkung auf Halsschmerzen hat. Doch Ingwertee ist nur eine von zahlreichen Optionen. Weitere wären Thymiantee, der die Flimmerhärchen in den Atemwegen anregt und dadurch beim Abhusten unterstützt sowie Salbeitee, dem nachgesagt wird, eine beruhigende Wirkung auf unsere Schleimhäute zu haben.

Schwitzen
Obwohl Schwitzen ein bewährtes Mittel bei Halsbeschwerden ist, kommt es nicht in allen Situationen in Frage. Bei Fieber, starken Erkältungssymptomen oder beispielsweise einer
Erkrankung mit dem Coronavirus sollten Sie besser davon Abstand nehmen.

Unter normalen Umständen spricht jedoch wenig dagegen, sich mit einem Erkältungsbad, einem Fußbad, Getränken wie Tees oder einer Wärmflasche zum Schwitzen zu bringen. Schließlich stärkt das unser Immunsystem und unterstützt damit das Abheilen von Halsschmerzen sowie vergleichbaren Problemen.

Vitamine

Eine vitaminreiche Ernährung liefert unserem Körper alles, was er zur Bewältigung von typischen Beschwerden wie Halsschmerzen und Heiserkeit braucht, denn Vitamine stärken unser Immunsystem. Das äußert sich unter anderem durch eine Stärkung unserer Schleimhäute gegenüber Krankheitserregern. Glücklicherweise mangelt es nicht an Lebensmitteln, die Vitamine enthalten. Einige potenzielle Optionen wären Brokkoli, Grünkohl, Karotten, Orangen und Spinat – es gibt jedoch noch zahlreiche mehr.

Dampf

Die Inhalation von Dampf kann den Schleim in unseren Atemwegen beseitigen und dadurch bei Halsbeschwerden Wunder wirken. Dabei lassen sich dem Wasser unterschiedliche Mittel hinzufügen, um einen besseren Effekt zu erzielen. Eine der beliebtesten Möglichkeiten ist das Hinzugeben von ätherischen Ölen, was aber bei Babys und manchen Allergikern nicht empfehlenswert ist. In solchen Fällen ist eventuell mit Kochsalz vermischtes Wasser die beste Wahl, wobei sich auch die Inhalation von unterschiedlichen Tees – unter anderem die zuvor genannten – anbietet.

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