Fertighaus kaufen und bares Geld sparen

Die Zinsen sind aktuell niedrig und dadurch wird die Anschaffung einer Immobilie so lukrativ wie lange nicht mehr. Der Immobilienmarkt boomt – und mit ihm der Markt für Fertighäuser. Doch warum sind Fertighäuser so beliebt und was sind die Vorteile eines solchen Hauses? Lesen Sie weiter!

Fertighäuser immer beliebter

Soll der Traum vom Eigenheim endlich umgesetzt werden, stehen die zukünftigen Hausbesitzer immer vor der gleichen Wahl: Fertighaus oder Massivhaus? Aktuell entscheiden sich in Deutschland immer mehr Menschen für ein Fertighaus – mit steigender Tendenz. Im Jahr 2019 lag die
Quote für Fertighäuser bereits bei 20,8 Prozent.

Das ist ein Zuwachs von 0,8 Prozent im Vergleich zum Vorjahr. Auch für die folgenden Jahre wird mit weiterhin starken Zuwächsen gerechnet.

Große Auswahl an Hausarten

Wer jetzt denkt, dass alle Fertighäuser nach dem 08/15-Schema gefertigt werden, der irrt. Zum Beispiel bietet der Fertighaus-Spezialist Bien Zenker zahlreiche unterschiedliche Hausarten beziehungsweise 
Häuser an, die von den zukünftigen Hausbesitzern individuell in Schnitt und Größe angepasst werden können.

Einfamilienhäuser, Mehrfamilienhäuser, Bungalows oder Doppelhäuser, jeder Interessent wird hier fündig. Selbst unterschiedliche Dacharten können ausgewählt werden. In dieser Hinsicht bieten Fertighäuser also fast die gleiche Flexibilität, wie ein Massivhaus.
Kurze Bauzeit und geringe Baukosten

Die Bauzeit von einem Fertighaus ist wesentlich geringer als bei einem Massivhaus. Sind Bodenplatte beziehungsweise Keller erstmal fertiggestellt, dann werden bereits wenige Tage später die ersten Bauteile montiert. Dementsprechend schnell ist der Rohbau fertig. Erleichternd kommt hinzu, dass weder Beton noch Mörtel eingesetzt werden. Die Trocknungszeit fällt im Vergleich zum Massivhaus verschwindend kurz aus. Da die Bauzeit kurz ist, sinken die Baukosten deutlich. Zugleich wird Geld dank der vorgefertigten Bauteile gespart. Es wird auf Masse produziert und der Stückpreis ist deutlich niedriger als bei individuellen Anfertigungen. Fertighauskäufer profitieren also gleich doppelt.

Selbst Hand anlegen und Geld sparen

Viele Fertighausanbieter bieten unterschiedliche Ausbaustufen an. Ist der zukünftige Hausbesitzer handwerklich geschickt, dann lässt sich zusätzlich Geld sparen. Wer die Elektrik gerne selbst verlegen oder gar den kompletten Innenausbau in Eigenregie durchführen möchte, der kann dies individuell mit seinem Anbieter vereinbaren. Einsparungen im vier- bis fünfstelligen Bereich sind problemlos realisierbar.

Umwelt und Geldbeutel schonen

Der Umweltgedanke ist in den Köpfen der Menschen präsent wie lange nicht mehr. Das hat auch Auswirkungen auf den Hausbau. Insbesondere Fertighäuser haben den Vorteil, dass sie sich mit relativ geringem Aufwand ausgezeichnet dämmen lassen. In der Folge erhalten viele Fertighäuser das beliebte Label „KfW-Effizienzhaus“ und die Hausbesitzer damit die Möglichkeit, einen günstigen KfW-Förderkredit zu ergattern. Diese Förderkredite zeichnen sich durch günstige Zinsen und lukrative Tilgungszuschüsse aus.

Guter Service auch nach Jahren

Bei dem Bau von einem Massivhaus haben viele Firmen und Anbieter ihre Finger im Spiel. Bei einem Fertighaus hingegen stammt alles aus einer Hand. Tauchen im Nachgang Fragen oder Probleme auf, können sich die Besitzer eines Fertighauses direkt an ihren Anbieter wenden. Diesen Service kauft man bei einem Fertighausbau direkt mit.

Fazit

Die Anschaffung einer Immobilie ist aufgrund der niedrigen Zinsen so interessant wie lange nicht mehr. Zusätzlich locken weitere Unterstützungen vom Staat, wie zum Beispiel 
Beispiel die Nutzung von vermögenswirksamen Leistungen.

Wollen Sie sich den Traum vom Eigenheim erfüllen, dann sollten Sie in jedem Fall den Bau eines Fertighauses in Betracht ziehen. Wie Sie sehen, können Sie dadurch sehr viel Zeit und Geld sparen.

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