Luftbefeuchter sind ideal bei trockener Heizungsluft

Gerade zur Winterzeit, wenn es draußen richtig kalt ist, läuft die Heizung in den Innenräumen auf Hochtouren. Das sorgt zwar für wohlig warme Temperaturen, kann jedoch auch die Luft austrocknen. Liegt die Luftfeuchtigkeit bei weniger als 40 Prozent, können Augen, Haut und Schleimhäute gereizt werden. Die natürliche Schutzschicht der Haut trocknet aus, was sich durch Rötungen und Juckreiz sowie eine trockene Nase und einen trockenen Hals bemerkbar macht. Die Immunabwehr des Körpers wird geschwächt, was den Körper anfälliger für Krankheiten macht. Das ist besonders im Winter, wenn viele Erkältungsviren unterwegs sind, gefährlich. Auch kommt es durch die trockene Luft zu kleinen Stromschlägen, wenn Sie metallische Gegenstände anfassen, da die Luft sich schneller elektronisch auflädt. Neben den gesundheitlichen Schäden kann eine Übertrocknung aufgrund zu geringer Luftfeuchtigkeit auch zu Bauschäden führen. Insbesondere Holz reagiert darauf und verzieht sich. Aus diesem Grund ist es sinnvoll, auf eine optimale Luftfeuchtigkeit im Haus oder der Wohnung zu achten. Das ist beispielsweise mit einem Luftbefeuchter möglich.

Vorteile eines Luftbefeuchters für Augen, Haut und Schleimhäute

Ein optimales Raumklima besteht in der Regel dann, wenn die Raumtemperatur bei 20 bis 22 Grad Celsius und die Luftfeuchtigkeit zwischen 45 und 60 Prozent liegt. Oft bringt die Heizung das Raumklima jedoch durcheinander, da sie die Luft in den Innenräumen des Hauses zu sehr austrocknet. Darunter leiden Ihre Augen, Schleimhäute und auch Ihre Haut. Damit Sie nicht zu Handcreme und Augentropfen sowie Nasenspray greifen müssen, können Sie sich einen 
Luftbefeuchter zulegen.

Dieser sorgt dafür, dass die Luftfeuchtigkeit erhöht und das Raumklima verbessert wird. Im Winter haben viele Menschen oft Probleme mit juckender und rissiger Haut sowie trockenen Augen. Ein Luftbefeuchter kann in diesen Fällen Abhilfe schaffen, da sich die erhöhte Luftfeuchtigkeit sehr positiv auf die Haut auswirkt und die Schleimhäute feucht hält. So sind Sie besser gegen Krankheitserreger in der Erkältungssaison gewappnet und sorgen gleichzeitig für Ihr persönliches Wohlbefinden.

Luftbefeuchter im Büro – deshalb ist es sinnvoll

Nicht nur zu Hause, auch im Büro kann ein Luftbefeuchter von Vorteil sein. In der Regel halten Sie sich fast den ganzen Tag an Ihrem Arbeitsplatz auf. Deshalb sollten Sie in dieser Zeit für ein gutes Raumklima sorgen. Das hat nicht nur den Vorteil, dass Augen und Schleimhäute befeuchtet bleiben, sondern auch, dass Sie weniger oft krank sind. Wie bereits beschrieben sorgt trockene 
Heizungsluft im Winter zu einer erhöhten Anfälligkeit für Bakterien und Viren.

Schützen Sie sich deshalb gerade dort, wo viele Menschen verkehren und auf engem Raum sind – nämlich auf der Arbeit. Zudem vermeiden Sie mit einem Luftbefeuchter auf Ihrem Schreibtisch die leichten Stromschläge, wenn Sie das Regal oder eine Türklinke anfassen und unterstützen Ihre Augen bei der Arbeit am Bildschirm mit regelmäßiger Befeuchtung.

Welche Arten von Luftbefeuchtern gibt es?

Es gibt drei verschiedene Arten von Luftbefeuchtern. Dazu zählen Dampfluftbefeuchter, Verdunster und Zerstäuber. Bei einem Dampfluftbefeuchter wird das eingefüllte Wasser zum Kochen gebracht und anschließend an die Raumluft abgegeben. Hierdurch hat der Dampfluftbefeuchter eine sehr hohe Befeuchtungsleistung. Ein weiterer Vorteil besteht darin, dass durch das siedende Wasser Keime abgetötet werden und somit nicht in die Raumluft gelangen können. Ein Verdunster besteht aus Filtermatten oder rotierenden Lamellen und kann die Feuchtigkeit über eine große Fläche verteilen. Die Befeuchtungsleistung ist bei dieser Variante schwach bis mittel. Die älteste Variante ist der Zerstäuber. Das Gerät gibt feine Wassertröpfchen in die Raumluft ab und hat einen niedrigen Energieverbrauch. Heutzutage funktioniert das Zerstäuben häufig mit der Hilfe von Ultraschall. Eine große Auswahl an unterschiedlichen Luftbefeuchtern finden Sie beispielsweise auf
https://www.suntec-wellness.de/.


Zusätzliche Tipps – so kommen Sie gut durch die kalte Jahreszeit

Mit einem Luftbefeuchter sind Sie bereits gut für den Winter gewappnet. Sie können zusätzlich auf einige Dinge achten, um gesund durch die kalte Jahreszeit zu kommen. Es ist wichtig, regelmäßig zu lüften, damit frische Luft in Ihre vier Wände gelangt. Schalten Sie die Heizung dabei immer aus und lüften mehrmals am Tag gründlich. Ebenso sollten Sie auf eine gesunde und ausgewogene Ernährung und eine ausreichende Flüssigkeitsaufnahme achten, damit Sie genügend Vitamine zu sich nehmen und Ihre Abwehrkräfte stärken. Weiterhin ist 
regelmäßige Bewegung an der frischen Luft ein zusätzlicher Booster für das Immunsystem.

 Achten Sie darauf, ausreichend zu schlafen und Stress so gut es geht zu vermeiden. Das gilt aber nicht nur für den Winter. Wenn Sie diese Tipps befolgen und sich stets warm halten, kann Ihnen das kalte und trübe Wetter nichts anhaben.

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