Münzen & Medaillen aus Gold & Silber in Buxtehude verkaufen Vom Feinsten kauft Ihre Goldmünzen und Medaillen

Viele Menschen sammeln Münzen oder Medaillen. Gerade Goldmünzen und Goldmedaillen sind aufgrund ihres hohen Materialwerts hervorragende Wertanlagen. Münzsammlungen vererben sich oftmals über Generationen hinweg. Doch nicht alle Erben teilen die Leidenschaft ihrer Vorfahren und so wird manche Sammlung nicht weiter gepflegt oder gar in Schließfächern oder dunklen Schubladen vergessen. 

In diesem Fall haben Sie womöglich mehr davon, die derzeit sehr hohen Gold- und Silberpreise zu nutzen und Ihre Münzen und Medaillen aus Gold und Silber zu verkaufen. Bei Vom Feinsten in der Buxtehuder Altstadt können Sie sich persönlich beraten lassen und
Ihre Goldmünzen und andere Schätze verkaufen.

Inhaber Philip Lewitzki zahlt Sie in bar entsprechend der aktuellen Marktpreise für Gold aus.

Auch wer selbst Münzen kaufen will, ist bei Vom Feinsten an der richtigen Adresse. Die Auswahl setzt sich dabei aus Exemplaren zusammen, die Herr Lewitzki seinen Kunden abgekauft hat und wechselt von Zeit zu Zeit. Der Sammler und Kenner kann Ihnen zudem viel über Münzen und Medaillen verraten.

Foto: Vom Feinstenhochgeladen von Online Redaktion

„Der Unterschied zwischen Münzen und Medaillen ist schnell erklärt,“ sagt Lewitzki. „Münzen dürfen nur von staatlich autorisierten Stellen geprägt werden – Medaillen dürfen Sie dagegen auch als Privatperson in Auftrag geben. Außerdem dienen Medaillen normalerweise als Auszeichnung und sollen am Band um den Hals getragen werden. Münzen sind Zahlungsmittel, solange sie einen Nennwert tragen. Deshalb sind Sammlermünzen auch nicht mit Zahlenwerten, sondern beidseitig mit Porträts oder anderen Verzierungen versehen. Im Fall einer Goldmedaille oder Goldmünze kommt zum Sammlerwert natürlich noch der hohe Materialwert.“

Ein Feingehaltsstempel – die sogenannte Punzierung – zeigt den genauen Gold- oder Silbergehalt von Sammlermünzen oder -medaillen an. Trägt eine Goldmünze beispielsweise einen Stempel mit der Inschrift „700″, besteht die Münze zu 70 Prozent aus Gold.

Oft wird der Goldgehalt auch in Karat angegeben. Anders als bei Diamanten, wo das Karat das Gewicht beschreibt, steht das Karat beim Gold für den Feingehalt. Auf einer Skala von 0 bis 24 steht die 24 für einen Feingoldgehalt von 100 Prozent.

Herr Lewitzki kann Ihnen in seinem Geschäft schnell den Materialwert Ihrer Schätze verraten und klären, ob diese zusätzlich Seltenheitswert haben. Kann der Goldhändler Münzen oder Medaillen in seinem Laden weiterverkaufen, zahlt er Ihnen sogar mehr, als das reine Edelmetall wert ist.

Der Goldexperte mahnt jedoch zur Sorgfalt, wenn Sie selbst Münzen als Wertanlage sammeln wollen: „Häufig werden im Internet, in Zeitungsanzeigen oder im Tele-Shopping neue Münzsammlungen beworben. Doch was Ihnen da als exklusive Sondersammleredition verkauft werden soll, ist keinesfalls selten. Damit sich der Verkauf lohnt, werden große Auflagen produziert – ein Mehrwert entsteht dadurch nicht. Bestehen diese Münzen aus Gold, Silber oder gar Platin, bleibt immerhin der hohe Materialwert.“

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