Weltmeister mit deutscher Mannschaft und als Einzelgruppe Zwei Mal Gold für Fredenbecks Voltigierer

sla. Fredenbeck. Sie haben es geschafft! Ihr Ziel war Gold – und das haben sie mit Bravour bei der Weltmeisterschaft in Budapest erreicht. Bis zum Schluss am vergangenen Sonntag bewiesen die Fredenbecker Voltigierer bei der dreitägigen Weltmeisterschaft absolute Nervenstärke: Bei der Bewertung mit der deutschen Mannschaft werteten die Richter 9,224 Punkte. Österreich wurde Zweiter mit 8,643 Punkten, gefolgt von den USA mit 8,317 Punkten. Bereits am Freitag erreichten die Fredenbecker die höchste Mannschaftsbewertung mit 9,157 Punkten. Österreich kam letztlich auf 8,735 und Dänemark holte Bronze mit 8,334 Punkten. Nach dem Titel mit der deutschen Mannschaft gab es Sonntag ebenfalls Gold für die Leistung als Gruppe. Auch ihr Pferd Claus bekam Bestnoten für seine Leistung. Der Fredenbecker Voltigierer Jannik Heiland trat zudem im Herren-Einzel mit Pflicht, Kür und Technikprogramm an und wurde mit Silber belohnt. Gold holte Lambert Leclezio aus Frankreich. Während die Fredenbecker Volitgierer mit Malte Möller, Jannik Heiland, Kathrin Meyer, Mirja Krohne, Trainerin Gesa Bührig, Henry Frischmuth, Kimberly Hyks, Mila Koböck und Viktor Brüsewitz in Budapest ihren sensationellen Siege feierten, wurde währenddessen im heimischen Fredenbeck bereits eine große Willkommens-Feier für das Gold-Team geplant.
Wie berichtet, wird in Fredenbeck seit zehn Jahren professionell voltigiert. 2011 hat Trainerin Gesa Bührig ernsthaft angefangen, an großen Zielen zu arbeiten. 2012 nahm das Team dann erstmals an einer Deutschen Meisterschaft teil und wurde Dritter. „Da habe ich gemerkt, dass wir im Leistungssport Erfolge erzielen können. In den vergangenen Jahren war es oftmals sehr knapp, doch jetzt hat es zur Teilnahme an der WM und dem Sieg gereicht“, freut sich die Trainerin.

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