„Wir tragen das verantwortungsbewusst mit“ Der Buxtehuder SV stellt Sport ein

nw/tk. Buxtehude. Das beschlossene Maßnahmenpaket von Bund und Länder erfordert
einen erneuten Shutdown des BSV-Sportbetriebes ab dem 2. November.  „Die Nachricht hat uns und unsere Mitglieder* innen schwer getroffen, dennoch tragen wir  diese Maßnahme verantwortungsbewusst mit. Es wird immer schwieriger, den Kindern und  Jugendlichen zu erklären, warum sie erneut keinen Sport treiben dürfen, obwohl ihre Vorbilder  (Profisportler*innen) es tun dürfen“, äußerte sich Vorstandsmitglied Friederike Gubernatis zur Beschlussfassung.

Seit der stufenweisen Lockerung der Corona-Regeln wurde vorsichtig unter Einschränkungen,  Auflagen und Hygienekonzepten der Sportbetrieb wieder gestartet. Von den 1.000 Stunden  Sport im Monat konnten nur wenige Angebote nicht stattfinden. Eine große Herausforderung  bestand darin, dass die gewohnten Sporträume nicht zur Verfügung standen und neue  Räumlichkeiten gesucht werden mussten.
„Die Gesundheit unserer 4200 Mitglieder*innen und über 1000 Kursteilnehmer*innen steht  jetzt im Vordergrund. Daher ist die Einstellung des Sportbetriebs ein notwendiger Schritt.  Zugleich hoffen wir, dass die besondere Loyalität, wie wir sie im Frühjahr erlebt haben, bei  unseren Mitgliedern bestehen bleibt“, erklärte Stefan Hebecker, Vorstand Finanzen des  Buxtehuder Sportverein.  Der BSV bittet um Verständnis und hofft auf eine zeitnahe Rückkehr zum  Sportbetrieb.

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